So, nun sind wir am eigentlichen Ziel unserer Reise angekommen: Seit Sonntag lernen wir Mostar kennen. Hier lebt und arbeitet nämlich Franzis Großcousine Doro. Zusammen mit Freunden (und deren Sohn Emil, eine Woche jünger als h&h) haben sie ein schönes Haus gemietet. Somit sind wir mittendrin, hinter dem Haus fliesst die flinke, türkisblaue Neretwa, die Altstadt samt der berühmten Brücke Stari Most ist nur eine Katzensprung entfernt.
A propos Katze: die gibt es hier auch. Genauer gesagt einen Kater, er heisst Jado. Und hat nur drei Beine! Kommt aber trotzdem gut durchs Leben und begeistert besonders Helene, die sich wohl in ihn verliebt hat. Leider müssen alle vier Ende des Monats ausziehen, wir sind fast die letzten Besucher in den schmucken Haus!
Mostar hat nicht nur den reißenden Fluss, sondern ist auch noch von vielen Bergen umzingelt. Klar, dass wir endlich mal die hohentauglichkeit von Kindern und Wagen testen müssten! Also rauf da, und siehe: es hat funktioniert.
Belohnt mit einem herrlichen Blick auf die Stadt gab’s beim Abstieg dann ein Rendezvous mit original bosnischen Zwillingsfans – insbesondere Hannes wollte genau wissen, was die Schäfersfrau mit dem einen Zahn unterm Kopftuch für eine Frisur trägt. Sie hat es ihm leider nicht verraten, aber wollte ihn fast nicht mehr hergeben.
Anbei noch ein paar weitere Impressionen ohne große Kommentare, bittesehr:










